Chlorella: die Alge mit der harten Schale

Chlorella ist eine einzellige Süsswasseralge mit einer Zellwand, die der menschliche Verdauungstrakt nicht knackt. Warum der Aufschluss der entscheidende Verarbeitungsschritt ist – und was ihn von ...

Jod aus Seetang: warum Menge und Herkunft zählen

Algen sind die mit Abstand jodreichste Lebensmittelgruppe – und diejenige mit den grössten Schwankungen. Was das für die Praxis bedeutet, warum die Schweiz Salz jodiert und worauf du bei Algenprodu...

Teufelskralle: die Wurzel aus der Kalahari

Harpagophytum procumbens wächst nur im südlichen Afrika, und geerntet wird nicht die Pflanze, sondern die Speicherknolle. Woher der Name kommt und warum nachhaltige Ernte hier ein reales Thema ist.

Acerola: die Kirsche, die keine ist

Acerola gehört zu den vitamin-C-reichsten Früchten der Welt – und ist so verderblich, dass sie es frisch nie nach Europa schafft. Warum das so ist und was natürliches von synthetischem Vitamin C un...

Ashwagandha: Schlafbeere, Wurzel und Blatt

Ashwagandha ist das bekannteste Adaptogen – und dasjenige, bei dem der Blick aufs Etikett am meisten lohnt. Warum es auf Wurzel statt Blatt ankommt und woher der Name «Geruch des Pferdes» stammt.

Bockshornklee: der Samen, der nach Ahornsirup riecht

Bockshornklee steckt in jedem Currypulver und riecht in grösserer Menge nach Ahornsirup – das ist keine Metapher, sondern derselbe Duftstoff. Herkunft, Verwendung und was bei der Einnahme auffällt.

Brennnessel: das Unkraut, das keines ist

Die Brennnessel wird ausgerissen, wo sie wächst – dabei ist sie eine der bestuntersuchten Wildpflanzen Europas. Wie das Brennhaar funktioniert, warum sie ein Zeigerpflanze für guten Boden ist und w...

OPC aus Traubenkernen: was hinter dem Kürzel steckt

OPC steht für oligomere Proanthocyanidine – Gerbstoffe aus dem Traubenkern, die den Wein adstringierend machen. Woher sie kommen, warum sie mit Vitamin C kombiniert werden und was ein Nebenprodukt ...

Olivenblatt: der übersehene Teil des Olivenbaums

Von der Olive kennt jeder Frucht und Öl. Das Blatt enthält Oleuropein – denselben Bitterstoff, der frische Oliven ungeniessbar macht und im Mittelmeerraum seit der Antike genutzt wird.